Born on the Road – der 2. Kulturfesttag
(21. Mai 2012 – 20:18 < by Moderator >)anklicken zum Vergrößern
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Wie bereits in der letzten Borner Runde diskutiert, ist die Beschränkung der Borner Runde (BR) auf das ursprüngliche Fördergebiet der Stadtentwicklung nicht mehr zeitgemäß. Die BR hat deshalb die Geschäftsordnung (GO) überarbeitet und neben diversen kleinen Anpassungen im wesentlichen das Gebiet der stimmberechtigten Teilnehmer neu definiert. Die neuen Grenzen sollen von den Straßen Böttcherkamp,Flurstraße, Rugenbarg, Rugenfeld, Am Osdorfer Born sowie Katerwohrd gebildet werden. Der entsprechende Entwurf der GO kann im Bereich Berichte geladen werden.
53°? Das ist Hamburgs Breitengrad. Unter diesem Titel läuft das diesjährige Sommerferienprogramm der Bücherhalle – kostenlos. Nähere Infos bei Eurer Bücherhalle oder online unter diesem Link. Die einzelnen Termine werden in unserem Terminkalender geführt. Viel Spass in den Ferien !
Das Grundlagenkonzept ist auf den Seiten des Bürgerhauses (Unterseite “Über uns”) abrufbar: Grundlagenkonzept BHS
Was steckt noch in der Architektur der 50er und 60er Jahre.
Was könnenUmbau und Umnutzung erreichen?
Ein Beispiel ist z.B die ehemalige Schule Barlsheide. Aus dieser soll das Bürgerhaus Bornheide am Osdorfer Born werden.
Am 5. Juni 2012 um 20:20 Uhr wird im Hinterhof der KBNK Architekten der Vortragsabend Pecha Kucha stattfinden. Pecha Kucha ist japanisch und bedeutet wirres Geplauder, Stimmengewirr. 20 Bilder x 20 Sekunden x 10 Sprecher ist das Präsentationsformat für einen Vortragsabend der unterschiedliche Aspekte und Strategien im Umgang mit Architektur und Städtebau der Nachkriegsmoderne beleuchtet.
Die Veranstaltung ist Teil des Hamburger Architektursommers 2012.
Alle Interessierte sind Eingeladen in die Große Rainstr.39a zu kommen
Die Dokumentation zum Nachbarschaftsfest das am 27.4.2012 auf dem Gelände des Bürgerhauses stattfand, ist jetzt online verfügbar:
Dokumentation – Nachbarschaftsfest
Die Dokumentation enthält Bilder und Informationen zum Bürgerhaus Bornheide.
Durch die Unterstützung von vielen Seiten wird es möglich: der Brandanschlag ist Geschichte. 300 Tage später werden die Voraussetzungen für eine ambulante Kunstversorgung neu geschaffen. Der “Brandneue Kunst-Imbiss” wurde im WESTWERK vorgestellt.
Gefeiert wurde mit den Künstlerinnen und Künstlern, mit vielen Imbissbesucherinnen und -besuchern und mit all denen, die den Kunst-Imbiss in den letzten 10 Monaten – und davor – unterstützt haben. Staatsrat Nikolaus Hill und viele weitere Gäste erlebten den Moment als die Klappe wieder geöffnet wurde. Der noch leere Wagen wird während des
Wochenendes mit der Kunst beladen, die im Westwerk schon zu bestaunen war.
Geplant ist der erste Einsatz an dem Ort, an dem der erste Kunst-Imbis ein jähes Ende fand – dem Osdorfr Born. Hier freut man sich schon darauf allen zu zeigen, dass Kunst am Born sehr wohl willkommen ist und der Brandanschlag von allen verurteilt wird.
Phönix aus der Asche! – Die Materie ist verbrannt, die Idee lebt weiter!
Wir wünschen einen ganz großen Erfolg.
Die Borner Runde am 24. April erfuhr interessante wenn auch unerfreuliche Neuigkeiten zum Bürgerhaus.
Die ersten Angebote zur Ausschreibung des 1. Baupakets (Sanierung der äußeren Hülle und Wärmedämmung) sind eingetroffen und liegen deutlich (300.000,-€ ) über den Planwerten. Die Folge: Alarm im Bezirksamt. Bahnt sich hier ein Fall wie die Elbphilharmonie an? Das Umbaukonzept muss noch einmal überprüft und die Ausschreibung wiederholt werden, in der Hoffnung bessere Preise zu bekommen. Da wahrscheinlich auch die übrigen Pakete (Innenausbau und technische Ausstattung) erheblich teurer werden könnten als erwartet, müssen auch diese Ausschreibungen überarbeitet werden. Das bedeutet mindestens einen Verzug von 4 Monaten wenn nicht mehr. Das bedeutet aber auch Einsparungen und damit wahrscheinlich weniger Ausstattung des Bürgerhauses, da das Budget nicht erhöht werden kann (Aussage Bezirksamt Altona). Aber es wurde festgehalten, es wird nach wie vor ein Bürgerhaus geben.
Wie konnte es dazu kommen? Viele Faktoren haben mitgespielt wie zum Beispiel höhere Lohnkosten (die laufende Tarifrunde wird wohl eine Anhebung in der Größenordnung 5% od mehr bringen) oder einfach die gestiegene Baukonjunktur (man denke nur an das ehrgeizige Wohnungsbauprogramm des Senats) die höhere Preise ermöglicht. Das ist aber nur ein Teil der Geschichte. Es bleibt die Frage ob Planung, Konzept und Projektmanagement hier sorgfältig genug vorgegangen sind und Entwicklungen übersehen haben.
Die Bürger werden weiterhin ein funktionstüchtiges und entsprechend ausgestattetes Bürgerhaus erwarten. Auf der anderen Seite bringt eine ansteigende Konjunktur ja auch wachsende Steuereinnahmen wie mehrfach der Tagespresse zu entnehmen war. Politik und Verwaltung bleiben gefordert entsprechend nachzusteuern und die Probleme nicht zu Lasten der Bürger zu lösen. (ltw)
Ein Besuch in der Hamburger Plattenbausiedlung Osdorfer Born, wo unser Autor aufgewachsen ist.
Sehr geehrte Damen und Herren, wir haben in der aktuellen Ausgabe von brand eins einen wie ich finde ganz wunderbaren Artikel über den Osdorfer Born, der nun auf unserer Webseite brandeins.de kostenlos im Volltext zu lesen ist. Der Link zum Artikel lautet http://b1-link.de/armut_born
Mit den besten Grüßen
Frank Dahlmann
Wir danken dem Autor und Brand Eins für den einfühlsamen Artikel.
Wenn Sie Ihre Erlebnisse und Erinnerungen mit anderen teilen möchten, wenden sie sich an die Redaktion unseres Stadtteilmagazins WESTWIND (redaktion@westwind-hh.net) oder an das Stadtteilbüro (040-8301 8550). Wir würden uns sehr freuen Ihre Geschichte zu veröffentlichen.
Durch die Unterstützung von vielen Seiten wird es möglich: der Brandanschlag ist Geschichte. 300 Tage später werden die Voraussetzungen für eine ambulante Kunstversorgung neu geschaffen. Ende April wird der “Brandneue Kunst-Imbiss”im WESTWERK zu sehen sein.
Das soll gefeiert werden, mit den Künstlerinnen und Künstlern, mit vielen Imbissbesucherinnen und -besuchern und mit all denen, die den Kunst-Imbiss in den letzten 10 Monaten – und davor – unterstützt haben.
Verschiedene Überraschungsgäste werden dabei sein, wenn die Klappe wieder geöffnet wird.
Noch ist der Wagen leer. Aber auch in den Ateliers ist viel passiert. Es sieht ganz danach aus, dass der Kunst-Imbiss das Westwerk am Sonntag gut sortiert mit vielen neuen Werken unterschiedlichster Art wieder verlässt.
Phönix aus der Asche!
Die Materie ist verbrannt, die Idee lebt weiter!
27. – 29. 4., Fr ab 18 Uhr, Sa 12-19 Uhr, So 16-19 Uhr: WESTWERK, Admiralitätsstr. 74